CORRECTIV.Winter Salon
LeseRaum Akazienallee Am Handelshof 1, 45127 Essen, Essen, DEWas tun gegen Fake News und Schwurbel am Weihnachtstisch? Bastian Schlange und Matthias Bau nehmen sich für und mit Euch Desinformation und ihre Macher vor.
Was tun gegen Fake News und Schwurbel am Weihnachtstisch? Bastian Schlange und Matthias Bau nehmen sich für und mit Euch Desinformation und ihre Macher vor.
Wir feiern den 18. JazzAdvent mit Stefan Bauer. Der diesjährige JazzAdvent muß und soll wieder an alter und vertrauter Heimstätte Proust stattfinden, wo ja auch alles im Jahr 2005 begann: mit Stefan Bauer und seinem ersten Gast Thomas Hufschmidt.
Zu seinem 80. Geburtstag legt Michael Müller leidenschaftlich Lesende, Schreibende, Verlegende nun eine Rückschau auf sein reiches Leben vor. Er berichtet von Image seiner Kindheit in Sachsen-Anhalt, seiner Jugend in Berlin, der Arbeit in München, den literarischen Reisen und von der Fülle seiner Begegnungen und Erlebnisse mit deutschsprachigen und internationalen Dichtern. Der Enthusiasmus seiner leichthändig unterhaltenden und geistvoll anregenden Schilderungen nimmt vom ersten bis zum letzten Satz gefangen.
Am Samstag, dem 17. Februar feiern wir den neuen Roman von Sarah Jäger „Und die Welt, sie fliegt hoch“ ab 18.00 Uhr! Und ihr seid herzlich eingeladen, mit zu feiern, Sekt und leckeren Kuchen und Cappuccino zu kosten, bei Kurzvorstellungen des Buches zu lauschen, mit ihnen zu reden und euch ein druckfrisches Exemplar des neuen Romans signieren zu lassen.
Sie war eine der ersten Gerichtsreporterinnen der Weimarer Republik, ihre Reportagen aus Berliner Gerichten der Jahre 1924 – 1932 für das Berliner Tageblatt, die Weltbühne u.a. machten sie berühmt und markierten den Beginn ihrer literarischen Karriere. Gabriele Tergit hat den Grenzbereich von Fakt und Fiktion ihrer Zeit vermessen: politisch, kulturell und historisch, dabei immer die Gesellschaft im Blick, in der sie lebte.
Bei ihrer Auswahl von Lieblingsgeschichten von Lieblingsautorinnen haben sie festgestellt, daß es entweder um Liebe oder die Abwesenheit von Liebe geht. Es erwartet Sie eine sehr ungewöhnliche Mischung von Texten.
Flandern im Herbst 1914. Gleich zu Beginn des Kriegs wird der junge Soldat Ferdinand schwer verwundet. Das Rauschen im Ohr raubt Ferdinand den Schlaf, viel schlimmer aber sind die Bilder im Kopf. Zurück im Leben, freundet er sich mit dem Zuhälter Bébert an und gibt sich zügellosem Vergnügen hin. Er überlistet den Tod, befreit sich von dem Schicksal, das ihm bestimmt war.
Unter dem Motto “alles außer flach“ lenkt das Gastland-Projekt Niederlande und Flandern bei der Leipziger Buchmesse 2024 das Augenmerk auf die vielfältige Buchszene beider Regionen. Bekannte Autor:innen, neue literarische Stimmen und renommierte Verlage präsentieren ein facettenreiches Bild dieser literarischen Landschaft.
Wo die Stadt aufhört und die Vorstadt anfängt, ist in Paris klar markiert durch den Périphérique, den zu überschreiten Anne Webers Erzählerin bisher kaum in den Sinn gekommen ist. Denn was gibt es dort, in den verruchten Banlieues, außer einem Geflecht aus Schienen, Schnellstraßen und Autobahnen, zwischen denen Millionen von Menschen eingeklemmt sind? Mit leisem Witz und großer Beobachtungsgabe öffnet sich Anne Weber in Bannmeilen dem Unvertrauten und Anderen mitten unter uns und entwirft damit nicht nur das Bild einer komplexen Freundschaft, sondern zugleich die Geschichte einer vielschichtigen Gesellschaft in der so noch nicht gesehenen Vorstadt der Liebenden.
Ab 13 Uhr bis in den Abend feiern wir am 27. April in der Essener Akazienallee ein Straßenfest für die Literatur und die Demokratie!
Was hält eine Familie zusammen, in der es nur Fliehkräfte zu geben scheint und alles darauf hinausläuft, dass etwas zu Bruch geht? Am Ende nur die eigene Geschichte. Kraftvoll und mit großartigem schwarzen Humor erzählt Dana von Suffrin von einer deutsch-jüdischen Familie, in der ein ganzes Jahrhundert voller Gewalt und Vertreibung nachwirkt.
Wenn man seine Heimat verlassen muss, kommt es immer darauf an, wo man landet und welche Leute man kennenlernt. Faina landet in einer deutschen Kleinstadt und lernt in der Schule Philipp kennen, einen Jungen mit Wutausbrüchen, der Pflanzen lieber mag als Menschen, sich aber sehnlichst einen Freund wünscht. Faina soll dieser Freund werden, also bringt er ihr Deutsch bei und wie man Weihnachten richtig feiert. Er macht sie zu seiner Faina.